Mit der Fahrrad-Rikscha durch Berlin :-)

Ab Mai 2021: Individuelle Stadtfahrten mit der Fahrradrikscha!

Gerade in der Pandemie ist Rikschafahren eine Attraktion, mit der sich ganz individuell die Stadt erkunden lässt und die zudem ein geringes Corona-Risiko birgt. Denn anders als im Bus oder Taxi fahren Sie an der frischen Luft durch die Stadt und das auf einem gemütlichen 2er-Rücksitz. Im Cabrio könnte es nicht schöner sein. So biete ich als Rikschafahrer Touren und Stadtfahrten durch die Hauptstadt an. Die Strecke kann innerhalb des S-Bahnrings frei gewählt werden. Gern schlage ich aber auch Fahrten vor, z.B. auf den Spuren der preußischen Monarchen auf dem Boulevard Unter den Linden, Wege durch die Höfe der Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel oder eine Reise in die Vergangenheit entlang des Mauerradweges. Die Fahrt startet im touristischen Zentrum von Berlin, z.B. an er Weltzeituhr, am Brandenburger Tor oder einem Treffpunkt nach Wahl. Unter Vorbehalt aktueller Einschränkungen durch die Corona-Pandemie können Sie individuelle Stadtfahrten ganz einfach anfragen unter:

 

+49 (0) 176 - 217 58 355

Die Kultur erobert sich die Stadt zurück: Das Staatsballet auf der Spree in Berlin

Whisky auf dem Todesstreifen: Das Roggenfeld in der Bernauer Straße

Rhododendronblüte im Berliner Tiergarten
Rhododendronblüte im Berliner Tiergarten

Das Roggenfeld auf dem Todesstreifen: Nach der Idee des Berliner Künstlers Michael Spengler wächst jedes Jahr rund um die Kapelle der Versöhnung in der Bernauer Straße ein Getreidefeld. Der Acker ist ein Kunstprojekt. Die landwirtschaftlich-gärtnerische Fakultät der Humboldtuniversität kümmert sich fachgerecht um das Gedeihen der Saat. Der Roggen wird in der zweiten Septemberhälfte gesäht und jedes Jahr im Juli geerntet. Im Kern geht es um die Überwindung des Todes und um Versöhnung. Es soll ein Friedenszeichen sein. Die Ernte wird gemahlen und zu Brot für den Erntedankgottesdienst gebacken. Daraus werden auch spezielle Abendmahlsoblaten hergestellt. Ebenfalls wurde daraus in der Vergangenheit im Rahmen einer Kunstaktion der besondere "Fine Berlin Wall Whisky" gebrannt.

 

Mit dem Ohr am Teufelsberg

 

 

 

Mit der Rikscha zur Rhododendronblüte

 

 

 

Kein Schloss ohne Gespenst

 

 

 

Niemand hat die Absicht, die Zeitumstellung einzuführen


Preise und Buchung:

Nicht nur über Berlin, sondern auch über den Preis läßt sich reden: Gern mache ich für meine Stadttouren mit der Fahrradrikscha ein individuelles Angebot auf Honorarbasis. Als Preisvorschlag hat sich dabei ein Richtwert von 25,- € für eine halbe Stunde oder 45,- € für eine ganze Stunde etabliert. Natürlich übernehme ich auch gern den VIP-Shuttle von A nach B "nach Kilometern".  Da ich tagsüber meist mit der Rikscha in Berlin unterwegs bin, bin ich für eine Buchung am besten telefonisch zu erreichen unter: 

 

mobile / sms / whatsapp:   +49 - 176 217 58 355 

"Mit der Rikscha durch Berlin" ist ein privates Blog über das Rikschafahren in Berlin. Hier geht es um das Leben in der Hauptstadt, Tourismus, Stadtführungen und vor allem um Orte der Stadt, die man auf einer "Standard-Tour" so nicht zu sehen bekommt. Das gibt's nur mit der Rikscha: Manch skurriles, Ecken, die man mit dem Bus nicht erreicht und immer 100% Berlin.

 

Auf diesem Blog schreibe ich ganz subjektiv über dieses und jenes und auf jeden Fall immer über Berlin. Zugegeben: Die wiederhergestellte Stadtmitte hat Flair. Doch auf der anderen Seite ist vieles Fassade, nicht nur am Stadtschloss. Eine Tour durch Berlin führt durch den mondänen Charme einer Metropole, die Stätten ihrer Geschichte und Gegenwartskultur und das was die Menschen in Berlin bewegt: Wohnungsnot, Teilhabe und Partizipation, Energie und Klima, Subkultur sowie die Wiederaneignung öffentlicher Güter und ein Recht auf Stadt. 

 

Meine "Brötchen" verdiene ich derzeit mit individuellen Stadttouren im touristischen Zentrum der Hauptstadt. Derzeit bin ich fast täglich mit der Fahrrad-Rikscha unterwegs. Meist - aber nicht immer - zwischen Fernsehturm und Brandenburger Tor. 

Das bin ich

Als ich '95 in die Hauptstadt gezogen bin, dachte ich mir: "Wie schön wird diese Stadt einmal aussehen, wenn sie fertig ist!" Das war der erste Gedankenfehler. Weitere sollte folgen. 25 Jahre später hat sich nicht nur mein Leben verändert, sondern auch Berlin. Die Loveparade ist Geschichte, der Prenz'lberg saniert, und regiert wir unser Land schon lange von hier. Gebaut wird immer noch. Hier eine U-Bahn, da Schickimicki an der Media-Spree und ein Flughafen ist auch noch nicht vom Himmel gefallen. Ich der Zwischenzeit hatte ich ein Studium beendet und ein Volksentscheid organisiert. Geblieben ist die Liebe zu Berlin.